Pressespiegel

Interview mit Teresa Nawrot

Artikel in der Berliner Zeitung nach dem Tode Jerzy Grotowskis.

bei Polonia Viva, vom 02. Oktober 2012

REDUTA -Teresa Nawrot i jej Szkoła Teatralno-Filmowa w Berlinie –hier der link (in Polnisch verfasst)

 

bei Polonia Berlin, vom Juni 2012

Reduta-Berlin Szkoła Teatralno-Filmowa Cz. 2 – hier als link (in Polnisch verfasst) Seite 4

 

bei Polonia Berlin, vom Mai 2012

Reduta-Berlin Szkoła Teatralno-Filmowa Cz. 1 – hier als link (in Polnisch verfasst) Seite 4

 

bei arte TV am 16. Juni 2012

Berlin, Welthauptstadt der Maybes – hier der link

ein Bericht unter anderem mit unserer Studentin Nadine da Cruz Oliveira

 

Aus Montis Crucis Noctes Longae Sunt Kiez und Kneipe Mai 2012 8. Jahrgang:

Nicht spielen sondern sein

ein Blick hinter die Kulissen der Schauspielschule Reduta hier als PDF zu lesen

 

Aus Polonia Berlin:

Reduta-Berlin Szkola Teatralnol Filmowa – hier als PDF zu lesen (in Polnisch verfasst) von cdn im Mai 2012

 

Aus: meinbezirk.at im Februar 2012

Am Schluss siegt die Liebe
von Stefan Fügenschuh aus Hall in Tirol

 

Aufführung von „Schneewittchen und die sieben Zwerge“ im TPZ-Hall
Theaterkritik von Peter Teyml

HALL. Kinderlärm? Gekreische und Toben? Mitnichten! Erstaunlich brav und aufmerksam lauschten und staunten Kinder verschiedenen Alters im kleinen Theatersaal des Theaterpädagogischen Zentrums Hall bei der Gastaufführung von „Schneewittchen …“ der Schauspielschule „REDUTA-BERLIN“.

Spielleiter Dimtry Borisov hat das altbekannte Märchen mit einem zwölfköpfigen Ensemble erstaunlich lebendig, farbenfroh und experimentierfreudig umgesetzt.
Die Fakten sind bekannt: Die böse Königin, mit Hexenkräften ausgestattet, kann nicht akzeptieren, dass ihre Stieftochter Schneewittchen zur Schönsten im Lande herangewachsen ist. Sie befiehlt daher ihre Ermordung – aber es kommt anders – Schneewittchen landet bei den sieben Zwergen, Happyend und dicke Bussis von ihr und dem geliebten Prinzen versöhnen uns trotz garstiger Situationen mit der Story. So soll es auch sein! Sogar Erwachsene (auch z.B. vier ältere Klosterschwestern) hatten sichtlichen Spaß an der leidenschaftlichen und professionellen Darbietung der im Kern immer noch zeitlosen Botschaft.
Ursula Bleyer, vom Theatervirus nach Berlin gelockte Hallerin, ist eine hinreißend böse, schöne, kalte Königin, die an den König in einer Ballade Ludwig Uhlands errinnert: „so finster und so bleich“ – ausgestattet mit dunkler Seidenrobe und blutrotem Geschmeide, konsequent gebieterisch, eifersüchtig, rücksichtslos. Ebenbürtig dazu ihr höfischer Berater (Robert Schonk), ein intriganter, französelnder Hofschranze, kalt, berechnend, aber feig – großartig in Geste, Mimik und Aussprache. Schneewittchen (Hilde Haberland), hübsch und appetitlich, hätte auch mit weniger aufgetragener Larmoyanz und Naivität eine gute Figur gemacht, mehr Natürlichkeit hätte ihre Vorzüge eher aufgewertet.

Die übrigen DarstellerInnen, zum Teil mit Doppelrollen beschäftigt, haben sich wacker geschlagen, das Zusammenspiel des Ensembles klappte hervorragend, Musikhintergrund, Bühnenausstattung und Beleuchtung verraten eine eingeübte Routine. Und dass ein Haufen Kinder fast zwei Stunden lang von einem Theaterstück in Bann gehalten werden können, ist angesichts der vielerorts schon üblichen Fernsehorgien ein kleines Wunder.
Schade, dass „Reduta Berlin“ nur so kurz hier ist, vielleicht kommen sie wieder – zu wünschen wäre es.
Peter Teyml

 

„Tagesspigel Lesertouren“ im Berliner Olympiastadion am 25.10.2012

http://www.olympiastadion-berlin.de/nc/news-termine/75-jahre-olympiastadion.html

 

 

„Night of Lights“ im Berliner Olympiastadion am 11.11.2011

http://www.olympiastadion-berlin.de/news-termine/news/news-detailseite/article/night-of-lights-mehr-als-10000-faszinierte-zuschauer.html

 

Aus der Zeit Nr 51:

„Einmal aus der Rolle fallen“ von Wiebke Toebelmann vom 16.12.2010

http://www.zeit.de/2010/51/C-Schauspiel-neben-dem-Beruf/komplettansicht?print=true

 

Aus dem Straßenfeger:

„Reduta Berlin“ eine Schauspielschule mit bewegter Geschichte – hier als PDF zu lesen von Detlef Flister im Mai 2011